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	<title>Raucherentwöhnung und Gesundheit</title>
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		<title>Per Laser zum Nichtraucher</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Raucher wünschen sich eine einfache und vor allem auch dauerhafte Rauchentwöhnung und sind durchaus auch bereit, hierzu etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Folglich existiert hier ein enormer Markt, den die Pharmaindustrie nur allzu gern mit diversen Hilfsmitteln und Präparaten bedient. Erfolgsversprechend sind dahingegen nur wenige Methoden, wobei dies natürlich auch immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Raucher wünschen sich eine einfache und vor allem auch dauerhafte Rauchentwöhnung und sind durchaus auch bereit, hierzu etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Folglich existiert hier ein enormer Markt, den die Pharmaindustrie nur allzu gern mit diversen Hilfsmitteln und Präparaten bedient. Erfolgsversprechend sind dahingegen nur wenige Methoden, wobei dies natürlich auch immer vom Einzelfall abhängt. </p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<p>Die Laser-Akupunktur zählt zu den wohl innovativsten Methoden zur Raucherentwöhnung und wird in jüngerer Vergangenheit zunehmend genutzt. Bei diesem Verfahren werden spezielle Punkte per Laser stimuliert, sodass das Verlangen nach Zigaretten deutlich nachlässt. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Akupunktur, die bereits seit vielen Jahrhunderten erfolgreich in der traditionellen chinesischen Medizin praktiziert wird. </p>
<p>Da bei der Laser-Akupunktur keine Verletzungen der Haut durch Einstiche entstehen, besteht bei dieser Methode keine Infektionsgefahr. Außerdem ist eine solche Behandlung absolut schmerzfrei und sofort wirksam. Wer also endlich mit dem Rauchen aufhören möchte, geht bei der Laser-Akupunktur keinerlei Risiko ein, sodass es einen Versuch auf jeden Fall wert ist, schließlich geht es um die eigene Gesundheit. </p>
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		<title>Zigaretten – Mehr als Nikotin</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nikotin ist der wohl bekannteste Inhaltsstoff von Zigaretten, dessen gesundheitsschädliche Wirkung hinlänglich bekannt ist. Dass der Rauch einer Zigarette aber noch etwa 50 weitere krebserregende Substanzen enthält, ist vielen Rauchern nicht bewusst. Insbesondere der Teer, der durch das Rauchen frei wird und sich dann in der Lunge festsetzt, ist eine große Gefahr für die Gesundheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikotin ist der wohl bekannteste Inhaltsstoff von Zigaretten, dessen gesundheitsschädliche Wirkung hinlänglich bekannt ist. Dass der Rauch einer Zigarette aber noch etwa 50 weitere krebserregende Substanzen enthält, ist vielen Rauchern nicht bewusst. Insbesondere der Teer, der durch das Rauchen frei wird und sich dann in der Lunge festsetzt, ist eine große Gefahr für die Gesundheit. </p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>Raucher, die täglich eine Schachtel rauchen, nehmen jährlich etwa eine Tasse Teer auf. Das schwarzbraune Kohlenwasserstoffgemisch wird von den Lungen absorbiert, verklebt die Flimmerhärchen in den Atemwegen, sodass ein Abhusten von Staub fast unmöglich wird. Zudem ist die flüssige, klebrige Masse erwiesenermaßen für viele Krebserkrankungen verantwortlich und wirkt somit lebensverkürzend. </p>
<p>Zudem sind im Tabakrauch ebenfalls Schwermetalle, Nitrosamine, Nickel, Hydrazin, Benzol, Blei, Akrolein und viele weitere Stoffe enthalten, deren krebserregende Wirkung bereits bewiesen wurde oder zumindest von der Wissenschaft angenommen wird. Wer raucht, fügt seinem Körper also erheblichen Schaden zu und vergiftet ihn mit einer Vielzahl an gefährlichen Substanzen. </p>
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		<title>Medikamente zur Raucherentwöhnung</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 13:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Raucher versuchen immer wieder, den Zigaretten endgültig abzuschwören und scheitern jedes Mal an diesem Vorhaben, da sie nicht ausreichend Disziplin und Durchhaltevermögen an den Tag legen und einfach nicht gegen ihre Sucht ankommen. Hilfsmittel, wie Kaugummis oder Nikotinpflaster helfen hierbei oft auch nur mäßig. Aus diesem Grund sind viele Raucher auf professionelle Hilfe angewiesen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Raucher versuchen immer wieder, den Zigaretten endgültig abzuschwören und scheitern jedes Mal an diesem Vorhaben, da sie nicht ausreichend Disziplin und Durchhaltevermögen an den Tag legen und einfach nicht gegen ihre Sucht ankommen. Hilfsmittel, wie Kaugummis oder Nikotinpflaster helfen hierbei oft auch nur mäßig. Aus diesem Grund sind viele Raucher auf professionelle Hilfe angewiesen, um endlich mit dem Rauchen aufhören zu können. </p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<p>Die Pharmaindustrie hält zu diesem Zweck eine große Bandbreite an Medikamenten bereit, die eine deutlich leichtere Raucherentwöhnung ermöglichen sollen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass man auch nicht verschreibungspflichtige Präparate nicht einfach so einnehmen, sondern stattdessen einen Arzt konsultieren und mit diesem eine geeignete Strategie zur Raucherentwöhnung ausarbeiten sollte. Nach einer gründlichen Untersuchung kann der Mediziner dann unter Umständen auch verschreibungspflichtige Medikamente verordnen und seinem Patienten so den Weg in ein rauchfreies Leben ebnen. </p>
<p>Vollkommen unabhängig davon, ob man Medikamente zur Hilfe nimmt oder nicht, muss man sich aber darüber im Klaren sein, dass die Rauchentwöhnung stets mit gewissen Entzugserscheinungen einhergeht und einen starken Willen erfordert. </p>
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		<title>Macht Rauchen blöd?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Rauchen krebserregend ist und zudem auch für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Verantwortung trägt, ist eine bewiesene Tatsache, doch dass sich das Rauchen negativ auf die Intelligenz auswirkt, ist bislang noch nicht belegt worden. Forscher aus Israel sind jedoch der festen Überzeugung, dass Nikotin dumm macht und wollen dies nun anhand einer Studie bewiesen haben. 

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Rauchen krebserregend ist und zudem auch für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Verantwortung trägt, ist eine bewiesene Tatsache, doch dass sich das Rauchen negativ auf die Intelligenz auswirkt, ist bislang noch nicht belegt worden. Forscher aus Israel sind jedoch der festen Überzeugung, dass Nikotin dumm macht und wollen dies nun anhand einer Studie bewiesen haben. </p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Die These der israelitischen Wissenschaftler sagt aus, dass der IQ durch regelmäßigen und dauerhaften Zigarettenkonsum erheblich sinkt. An der entsprechenden Forschungsarbeit nahmen insgesamt 20.000 Soldaten zwischen 18 und 21 Jahren teil. Der Intelligenzquotient aller Probanden wurde mithilfe spezieller Tests ausgewertet, sodass die Wissenschaftler aus dem israelischen Tel Hashomer zu einem repräsentativen Ergebnis kamen. </p>
<p>Die Tatsache, dass 68 Prozent der Teilnehmer Nichtraucher, 28 Prozent Raucher und drei Prozent Ex-Raucher waren, verschaffte den Forschern einen optimalen Überblick über die Auswirkungen von Nikotin auf die Intelligenz der Männer. So zeigte das Forschungsprojekt eindrucksvoll, dass Männer, die regelmäßig eine Schachtel Zigaretten rauchen, durchschnittlich einen um 7,5 Punkte niedrigeren IQ haben. Schenkt man den Ergebnissen dieser Untersuchung also Glauben, macht Rauchen tatsächlich blöd. Doch um die negativen Auswirkungen von Nikotin auf die Intelligenz von Rauchern einwandfrei belegen zu können, werden noch weitere Studien erforderlich sein. </p>
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		<title>Impfung zur Rauchentwöhnung</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 14:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit arbeiten zahllose Forscher schon seit vielen Jahren an der Entwicklung nützlicher Mittel zur dauerhaften Rauchentwöhnung. Diese Bemühungen haben bislang zwar bereits einige Hilfsmittel, wie zum Beispiel Nikotinpflaster oder spezielle Kaugummis zur Raucherentwöhnung hervorgebracht, doch ein durchschlagender Erfolg ist bislang ausgeblieben. Nun wollen Wissenschaftler aus den USA aber einen Stoff entwickelt haben, der das Verlangen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit arbeiten zahllose Forscher schon seit vielen Jahren an der Entwicklung nützlicher Mittel zur dauerhaften Rauchentwöhnung. Diese Bemühungen haben bislang zwar bereits einige Hilfsmittel, wie zum Beispiel Nikotinpflaster oder spezielle Kaugummis zur Raucherentwöhnung hervorgebracht, doch ein durchschlagender Erfolg ist bislang ausgeblieben. Nun wollen Wissenschaftler aus den USA aber einen Stoff entwickelt haben, der das Verlangen nach Zigaretten deutlich mindern und sich daher hervorragend als Impfstoff zur Rauchentwöhnung eignen soll. </p>
<p><span id="more-53"></span></p>
<p>Forscher an der University of California in San Francisco erproben gegenwärtig ein entsprechendes Serum namens NicVax und zeigen sich sehr zuversichtlich, dass dies der Durchbruch in der Rauchentwöhnung sein könnte. Der Impfstoff sorgt dafür, dass der Körper des Rauchers Antikörper bildet, die wiederum die suchtfördernde Wirkung des Nikotins im Gehirn verhindern. Auf diese Art und Weise empfindet der Patient keine Befriedigung beim Rauchen mehr, sodass der Griff zum Glimmstängel ohne Effekt bleibt. </p>
<p>Da eine Impfung aktuellen Ergebnissen zufolge nur vier Wochen wirkt, sind höchstwahrscheinlich mehrere Impfungen nötig, um aus einem Raucher einen Nichtraucher zu machen. In frühestens zwei Jahren werden sich dann die ersten Amerikaner impfen lassen können und so dem Nikotin endgültig abschwören können. </p>
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		<title>Wasserpfeife – Keine Alternative zur Zigarette</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insbesondere unter Jugendlichen erfreuen sich Wasserpfeifen seit geraumer Zeit enormer Popularität, sodass sich die arabischen Shishas zu einem wahren Trend entwickelt haben. Viele Anhänger der Wasserpfeife glauben, dass es sich hierbei um eine gute Alternative zur Zigarette handelt, und sind daher der Überzeugung, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das ist aber nicht der Fall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere unter Jugendlichen erfreuen sich Wasserpfeifen seit geraumer Zeit enormer Popularität, sodass sich die arabischen Shishas zu einem wahren Trend entwickelt haben. Viele Anhänger der Wasserpfeife glauben, dass es sich hierbei um eine gute Alternative zur Zigarette handelt, und sind daher der Überzeugung, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das ist aber nicht der Fall, denn verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Wasserpfeifen mindestens genauso schädlich wie herkömmliche Zigaretten sind. </p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Der Rauch einer Wasserpfeife enthält ebenfalls Nikotin, Teer und Kohlenmonoxid und ist somit keineswegs unbedenklicher. Zudem ist die Konzentration dieser Schadstoffe bei einer Shisha in der Regel deutlich höher, obwohl in der Wasserpfeife keine Verbrennung des Tabaks stattfindet. Ebenso wie Zigaretten-Raucher müssen auch Wasserpfeifen-Raucher nach langjährigem regelmäßigen Konsum mit einer eingeschränkten Lungenfunktion und einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. </p>
<p>Obwohl Wasserpfeifen und Zigaretten grundverschieden sind und daher nur schwer miteinander verglichen werden können, gehen diese beiden Rauchmittel mit einem ähnlichen Risiko einher. Raucher sollten daher auf keinen Fall ihrer Gesundheit zuliebe auf Wasserpfeifen umsteigen, sondern sofort komplett mit dem Rauchen aufhören. </p>
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		<title>Auch Zigarettenkippen sind gefährlich</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen glauben, dass der Rauch das einzig Gefährliche an einer Zigarette ist, doch dem ist keineswegs so. Insbesondere von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen geht eine enorme Gefahr aus, der sich nur die Wenigsten bewusst sind. 

So befinden bis zu 50 Prozent des im Zigarettenrauch enthaltenen Teers im Filter, der folglich stets eine äußerst hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen glauben, dass der Rauch das einzig Gefährliche an einer Zigarette ist, doch dem ist keineswegs so. Insbesondere von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen geht eine enorme Gefahr aus, der sich nur die Wenigsten bewusst sind. </p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>So befinden bis zu 50 Prozent des im Zigarettenrauch enthaltenen Teers im Filter, der folglich stets eine äußerst hohe Konzentration an hochgiftigen Stoffen aufweist. Diese Giftstoffe, deren krebserzeugende Wirkung medizinisch bewiesen ist, stellen beispielsweise für Kinder ein immenses Risiko dar. Denn wenn ein Kind eine achtlos weggeworfene Kippe aufnimmt und in den Mund steckt, kann es innerhalb kürzester Zeit zu einer gravierenden Vergiftung kommen, die nicht selten Lebensgefahr bedeutet. </p>
<p>Aber selbst falls die Zigarettenkippe nicht direkt aufgenommen wird, birgt sie eine große Gefahr. Schließlich werden die toxischen Stoffe beispielsweise durch Regen gelöst und gelangen so in umliegende Gewässer. Bereits eine einzige Zigarettenkippe kann einen Liter Wasser derartig verseuchen, dass sämtliche lebende Organismen in ihrer Existenz stark gefährdet werden. </p>
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		<title>Rauchen und Krebserkrankungen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 14:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass regelmäßiger Zigarettenkonsum Krebs verursachen kann, doch die meisten denken hierbei ausschließlich an Lungenkrebs. Die Lunge ist als zentrales Atmungsorgan zwar besonders gefährdet, aber es existiert noch eine Vielzahl an anderen Krebserkrankungen, die ebenfalls häufig durch das Rauchen hervorgerufen werden. 

Allein in Deutschland sterben jährlich über 100.000 Menschen an den Folgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist allgemein bekannt, dass regelmäßiger Zigarettenkonsum Krebs verursachen kann, doch die meisten denken hierbei ausschließlich an Lungenkrebs. Die Lunge ist als zentrales Atmungsorgan zwar besonders gefährdet, aber es existiert noch eine Vielzahl an anderen Krebserkrankungen, die ebenfalls häufig durch das Rauchen hervorgerufen werden. </p>
<p><span id="more-47"></span></p>
<p>Allein in Deutschland sterben jährlich über 100.000 Menschen an den Folgen des Nikotinkonsums. Krebs ist hierbei ohne Zweifel die häufigste Folgeerkrankung, obgleich nicht alle Raucher an Lungenkrebs erkranken. Aktuellen Untersuchungen zufolge kann Tabakkonsum 17 verschiedene Krebsarten verursachen, sodass die Konsequenzen des Rauchens äußerst vielfältig sind. </p>
<p>So nahm nun die Amerikanische Krebsgesellschaft Darmkrebs als 17. Krebsart auf, die infolge von Tabakkonsum auftritt. Wer regelmäßig und über Jahre hinweg zum Glimmstängel greift, riskiert also nicht nur an Lungenkrebs zu erkranken, sondern erhöht zudem das Risiko eines Tages an Darmkrebs, Leukämie, Magenkrebs, Blasenkrebs, Harnwegkrebs, Kehlkopfkrebs, Nasenkrebs, Leberkrebs, Nierenkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Speiseröhrenkrebs, Mundhöhlenkrebs, Zungenkrebs, Brustkrebs oder Rachenraumkrebs zu leiden und womöglich auch daran zu sterben. </p>
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		<title>Zahl jugendlicher Raucher nimmt ab</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereitete die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche schon in jungen Jahren zum Glimmstängel greifen, Medizinern und Politikern noch vor einigen Jahren große Sorge, scheint sich dies nun zu ändern. So zeichnet sich beispielsweise in der Hansestadt Hamburg eine deutliche Abnahme der jugendlichen Raucher ab. 

Das Hamburger Büro für Suchtprävention führt bereits seit einigen Jahren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereitete die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche schon in jungen Jahren zum Glimmstängel greifen, Medizinern und Politikern noch vor einigen Jahren große Sorge, scheint sich dies nun zu ändern. So zeichnet sich beispielsweise in der Hansestadt Hamburg eine deutliche Abnahme der jugendlichen Raucher ab. </p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Das Hamburger Büro für Suchtprävention führt bereits seit einigen Jahren das Projekt SCHULBUS (Schüler- und Lehrerbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln) durch und konnte daher schon ab 2007 einen Rückgang der Raucherzahlen beobachten. Die sinkende Rauchquote bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestätigt die Verantwortlichen und zeigt, dass Hamburg auf dem richtigen Weg ist und für das gesamte Bundesgebiet eine Vorbildfunktion einnehmen könnte. </p>
<p>Nachdem im Jahre 2005 in ganz Hamburg ein schulisches Rauchverbot erlassen wurde und das Rauchen im Allgemeinen einen erheblichen Imageverlust zu verzeichnen hat, greifen immer weniger Jugendliche zur Zigarette. Die Bemühungen haben also zu einem Bewusstseinswandel geführt, der wiederum eine drastische Abnahme der jugendlichen Raucher zur Folge hat. </p>
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		<title>Rauchen in der Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:57:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist hinlänglich bekannt, dass der Genuss von Zigaretten und anderen Tabakwaren dem Körper erheblichen Schaden zufügt und im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen kann. Bei schwangeren Frauen sind die Folgen des Rauchens noch weitaus dramatischer, denn so wird nicht nur der Körper der Raucherin geschädigt, sondern gleichzeitig das Leben des noch ungeborenen Kindes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist hinlänglich bekannt, dass der Genuss von Zigaretten und anderen Tabakwaren dem Körper erheblichen Schaden zufügt und im schlimmsten Fall sogar zum Tode führen kann. Bei schwangeren Frauen sind die Folgen des Rauchens noch weitaus dramatischer, denn so wird nicht nur der Körper der Raucherin geschädigt, sondern gleichzeitig das Leben des noch ungeborenen Kindes massiv gefährdet. </p>
<p><span id="more-43"></span></p>
<p>Aber selbst wenn es nicht zu einer Fehlgeburt kommt, sind die Auswirkungen des Rauchens in der Schwangerschaft häufig dramatisch. Frühgeburten, ein vorzeitiger Blasensprung, Geburtsdefekte und ein geringeres Geburtsgewicht bilden die häufigsten Folgen und können das Leben des neugeborenen Säuglings gefährden und langfristig beeinträchtigen. </p>
<p>Diese Gefahren sind den meisten Rauchern bekannt, doch nur die Wenigsten wissen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind später suchtkrank wird, durch das Rauchen während der Schwangerschaft deutlich erhöht wird. So sorgt der Tabakkonsum dafür, dass im Gehirn des noch ungeborenen Kindes vermehrt Nikotinrezeptoren angelegt werden. Zudem wird das Gehirn in seiner Entwicklung derartig beeinflusst, dass das Risiko für andere Süchte, wie zum Beispiel Drogen oder Alkohol, ebenfalls erheblich erhöht ist. </p>
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