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	<title>Raucherentwöhnung und Gesundheit &#187; Allgemein</title>
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		<title>Zigaretten – Mehr als Nikotin</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 13:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nikotin ist der wohl bekannteste Inhaltsstoff von Zigaretten, dessen gesundheitsschädliche Wirkung hinlänglich bekannt ist. Dass der Rauch einer Zigarette aber noch etwa 50 weitere krebserregende Substanzen enthält, ist vielen Rauchern nicht bewusst. Insbesondere der Teer, der durch das Rauchen frei wird und sich dann in der Lunge festsetzt, ist eine große Gefahr für die Gesundheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nikotin ist der wohl bekannteste Inhaltsstoff von Zigaretten, dessen gesundheitsschädliche Wirkung hinlänglich bekannt ist. Dass der Rauch einer Zigarette aber noch etwa 50 weitere krebserregende Substanzen enthält, ist vielen Rauchern nicht bewusst. Insbesondere der Teer, der durch das Rauchen frei wird und sich dann in der Lunge festsetzt, ist eine große Gefahr für die Gesundheit. </p>
<p><span id="more-59"></span></p>
<p>Raucher, die täglich eine Schachtel rauchen, nehmen jährlich etwa eine Tasse Teer auf. Das schwarzbraune Kohlenwasserstoffgemisch wird von den Lungen absorbiert, verklebt die Flimmerhärchen in den Atemwegen, sodass ein Abhusten von Staub fast unmöglich wird. Zudem ist die flüssige, klebrige Masse erwiesenermaßen für viele Krebserkrankungen verantwortlich und wirkt somit lebensverkürzend. </p>
<p>Zudem sind im Tabakrauch ebenfalls Schwermetalle, Nitrosamine, Nickel, Hydrazin, Benzol, Blei, Akrolein und viele weitere Stoffe enthalten, deren krebserregende Wirkung bereits bewiesen wurde oder zumindest von der Wissenschaft angenommen wird. Wer raucht, fügt seinem Körper also erheblichen Schaden zu und vergiftet ihn mit einer Vielzahl an gefährlichen Substanzen. </p>
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		<title>Macht Rauchen blöd?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Rauchen krebserregend ist und zudem auch für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Verantwortung trägt, ist eine bewiesene Tatsache, doch dass sich das Rauchen negativ auf die Intelligenz auswirkt, ist bislang noch nicht belegt worden. Forscher aus Israel sind jedoch der festen Überzeugung, dass Nikotin dumm macht und wollen dies nun anhand einer Studie bewiesen haben. 

Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Rauchen krebserregend ist und zudem auch für viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Verantwortung trägt, ist eine bewiesene Tatsache, doch dass sich das Rauchen negativ auf die Intelligenz auswirkt, ist bislang noch nicht belegt worden. Forscher aus Israel sind jedoch der festen Überzeugung, dass Nikotin dumm macht und wollen dies nun anhand einer Studie bewiesen haben. </p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Die These der israelitischen Wissenschaftler sagt aus, dass der IQ durch regelmäßigen und dauerhaften Zigarettenkonsum erheblich sinkt. An der entsprechenden Forschungsarbeit nahmen insgesamt 20.000 Soldaten zwischen 18 und 21 Jahren teil. Der Intelligenzquotient aller Probanden wurde mithilfe spezieller Tests ausgewertet, sodass die Wissenschaftler aus dem israelischen Tel Hashomer zu einem repräsentativen Ergebnis kamen. </p>
<p>Die Tatsache, dass 68 Prozent der Teilnehmer Nichtraucher, 28 Prozent Raucher und drei Prozent Ex-Raucher waren, verschaffte den Forschern einen optimalen Überblick über die Auswirkungen von Nikotin auf die Intelligenz der Männer. So zeigte das Forschungsprojekt eindrucksvoll, dass Männer, die regelmäßig eine Schachtel Zigaretten rauchen, durchschnittlich einen um 7,5 Punkte niedrigeren IQ haben. Schenkt man den Ergebnissen dieser Untersuchung also Glauben, macht Rauchen tatsächlich blöd. Doch um die negativen Auswirkungen von Nikotin auf die Intelligenz von Rauchern einwandfrei belegen zu können, werden noch weitere Studien erforderlich sein. </p>
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		<title>Wasserpfeife – Keine Alternative zur Zigarette</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 14:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Insbesondere unter Jugendlichen erfreuen sich Wasserpfeifen seit geraumer Zeit enormer Popularität, sodass sich die arabischen Shishas zu einem wahren Trend entwickelt haben. Viele Anhänger der Wasserpfeife glauben, dass es sich hierbei um eine gute Alternative zur Zigarette handelt, und sind daher der Überzeugung, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das ist aber nicht der Fall, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insbesondere unter Jugendlichen erfreuen sich Wasserpfeifen seit geraumer Zeit enormer Popularität, sodass sich die arabischen Shishas zu einem wahren Trend entwickelt haben. Viele Anhänger der Wasserpfeife glauben, dass es sich hierbei um eine gute Alternative zur Zigarette handelt, und sind daher der Überzeugung, ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Das ist aber nicht der Fall, denn verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass Wasserpfeifen mindestens genauso schädlich wie herkömmliche Zigaretten sind. </p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<p>Der Rauch einer Wasserpfeife enthält ebenfalls Nikotin, Teer und Kohlenmonoxid und ist somit keineswegs unbedenklicher. Zudem ist die Konzentration dieser Schadstoffe bei einer Shisha in der Regel deutlich höher, obwohl in der Wasserpfeife keine Verbrennung des Tabaks stattfindet. Ebenso wie Zigaretten-Raucher müssen auch Wasserpfeifen-Raucher nach langjährigem regelmäßigen Konsum mit einer eingeschränkten Lungenfunktion und einem erhöhten Krebsrisiko rechnen. </p>
<p>Obwohl Wasserpfeifen und Zigaretten grundverschieden sind und daher nur schwer miteinander verglichen werden können, gehen diese beiden Rauchmittel mit einem ähnlichen Risiko einher. Raucher sollten daher auf keinen Fall ihrer Gesundheit zuliebe auf Wasserpfeifen umsteigen, sondern sofort komplett mit dem Rauchen aufhören. </p>
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		<title>Auch Zigarettenkippen sind gefährlich</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 14:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen glauben, dass der Rauch das einzig Gefährliche an einer Zigarette ist, doch dem ist keineswegs so. Insbesondere von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen geht eine enorme Gefahr aus, der sich nur die Wenigsten bewusst sind. 

So befinden bis zu 50 Prozent des im Zigarettenrauch enthaltenen Teers im Filter, der folglich stets eine äußerst hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen glauben, dass der Rauch das einzig Gefährliche an einer Zigarette ist, doch dem ist keineswegs so. Insbesondere von achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen geht eine enorme Gefahr aus, der sich nur die Wenigsten bewusst sind. </p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>So befinden bis zu 50 Prozent des im Zigarettenrauch enthaltenen Teers im Filter, der folglich stets eine äußerst hohe Konzentration an hochgiftigen Stoffen aufweist. Diese Giftstoffe, deren krebserzeugende Wirkung medizinisch bewiesen ist, stellen beispielsweise für Kinder ein immenses Risiko dar. Denn wenn ein Kind eine achtlos weggeworfene Kippe aufnimmt und in den Mund steckt, kann es innerhalb kürzester Zeit zu einer gravierenden Vergiftung kommen, die nicht selten Lebensgefahr bedeutet. </p>
<p>Aber selbst falls die Zigarettenkippe nicht direkt aufgenommen wird, birgt sie eine große Gefahr. Schließlich werden die toxischen Stoffe beispielsweise durch Regen gelöst und gelangen so in umliegende Gewässer. Bereits eine einzige Zigarettenkippe kann einen Liter Wasser derartig verseuchen, dass sämtliche lebende Organismen in ihrer Existenz stark gefährdet werden. </p>
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		<title>Zahl jugendlicher Raucher nimmt ab</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereitete die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche schon in jungen Jahren zum Glimmstängel greifen, Medizinern und Politikern noch vor einigen Jahren große Sorge, scheint sich dies nun zu ändern. So zeichnet sich beispielsweise in der Hansestadt Hamburg eine deutliche Abnahme der jugendlichen Raucher ab. 

Das Hamburger Büro für Suchtprävention führt bereits seit einigen Jahren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereitete die Tatsache, dass immer mehr Jugendliche schon in jungen Jahren zum Glimmstängel greifen, Medizinern und Politikern noch vor einigen Jahren große Sorge, scheint sich dies nun zu ändern. So zeichnet sich beispielsweise in der Hansestadt Hamburg eine deutliche Abnahme der jugendlichen Raucher ab. </p>
<p><span id="more-45"></span></p>
<p>Das Hamburger Büro für Suchtprävention führt bereits seit einigen Jahren das Projekt SCHULBUS (Schüler- und Lehrerbefragung zum Umgang mit Suchtmitteln) durch und konnte daher schon ab 2007 einen Rückgang der Raucherzahlen beobachten. Die sinkende Rauchquote bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen bestätigt die Verantwortlichen und zeigt, dass Hamburg auf dem richtigen Weg ist und für das gesamte Bundesgebiet eine Vorbildfunktion einnehmen könnte. </p>
<p>Nachdem im Jahre 2005 in ganz Hamburg ein schulisches Rauchverbot erlassen wurde und das Rauchen im Allgemeinen einen erheblichen Imageverlust zu verzeichnen hat, greifen immer weniger Jugendliche zur Zigarette. Die Bemühungen haben also zu einem Bewusstseinswandel geführt, der wiederum eine drastische Abnahme der jugendlichen Raucher zur Folge hat. </p>
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		<title>Krebsimpfung aus Tabak</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:44:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die gesundheitlichen Risiken und Gefahren des Rauchens sind hinlänglich bekannt und werden unter anderem auf jeder Zigarettenschachtel in Form eines plakativen Warnhinweises veröffentlicht. Offiziellen Schätzungen zufolge soll sogar ein Drittel aller Krebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sein, sodass ein regelmäßiger Tabakkonsum die Lebenserwartung drastisch vermindern kann. 

Umso überraschender ist da die Tatsache, dass deutsche Forscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesundheitlichen Risiken und Gefahren des Rauchens sind hinlänglich bekannt und werden unter anderem auf jeder Zigarettenschachtel in Form eines plakativen Warnhinweises veröffentlicht. Offiziellen Schätzungen zufolge soll sogar ein Drittel aller Krebserkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sein, sodass ein regelmäßiger Tabakkonsum die Lebenserwartung drastisch vermindern kann. </p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Umso überraschender ist da die Tatsache, dass deutsche Forscher gegenwärtig an der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Krebs arbeiten und hierfür Tabakpflanzen einsetzen. Auf den ersten Blick erscheint dieses Vorhaben vollkommen paradox, schließlich trägt Tabak in den Industrieländern für mehr als 30 Prozent aller Karzinome die Verantwortung. </p>
<p>Nichtsdestotrotz verläuft die Entwicklung äußerst positiv und die entsprechenden Wissenschaftler sind zuversichtlich, dass sie mithilfe der Tabakpflanze einen wirksamen Impfstoff gegen zumindest einige Krebsformen entwickeln können. Insbesondere der in Leverkusen ansässige Pharma-Konzern Bayer setzt auf die Tabakpflanze und will mit ihrer Hilfe den Traum von personalisierter Medizin wahr werden lassen. </p>
<p>Aktuell nehmen in den USA 20 Menschen, die unter Lymphdrüsenkrebs leiden, an einer Studie teil, in deren Rahmen Antikörper verabreicht werden, die in Tabakblättern gezüchtet wurden. So werden die Krebsviren in die Tabakpflanze eingebracht, die daraufhin Antikörper produziert, die auf die Struktur der Virushülle perfekt abgestimmt sind. Auf diese Art und Weise soll jeder Patient ein individuelles Medikament erhalten, dessen Antikörper personalisiert sind. </p>
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		<title>Die Geschichte des Rauchens</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer glaubt, das Rauchen sei eine Erscheinung der jüngeren Neuzeit, irrt sich gewaltig, denn ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass die Menschen bereits vor rund 5.000 Jahren Tabak angepflanzt haben. Anfänglich nutzten ausschließlich Naturvölker aus Nord- und Mittelamerika die Tabakpflanze, um ihre kultischen Rituale auszuüben. Selbst die Mayas wussten schon um die Wirkung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer glaubt, das Rauchen sei eine Erscheinung der jüngeren Neuzeit, irrt sich gewaltig, denn ein Blick in die Geschichtsbücher zeigt, dass die Menschen bereits vor rund 5.000 Jahren Tabak angepflanzt haben. Anfänglich nutzten ausschließlich Naturvölker aus Nord- und Mittelamerika die Tabakpflanze, um ihre kultischen Rituale auszuüben. Selbst die Mayas wussten schon um die Wirkung des Tabaks und inhalierten daher den Rauch verbrennender Tabakpflanzen. </p>
<p><span id="more-35"></span></p>
<p>Durch den bekannten Seefahrer Columbus gelangte der Tabak dann auch nach Europa, wo er anfänglich keineswegs freudig aufgenommen wurde. Im Gegenteil, denn der erste Raucher Europas, der Spanier Rodrigo de Jerez, wurde zu einer Haftstrafe von zehn Jahren verurteilt, weil das Rauchen als Teufelswerk betrachtet wurde. </p>
<p>Nachdem Zigarren im Laufe des 18. Jahrhunderts allgemeine Akzeptanz fanden, traten die Zigaretten ab Mitte des 19. Jahrhunderts ihren weltweiten Siegeszug an. Nur wenige Jahrzehnte später war der Zigarettenkonsum bereits alltäglich geworden, sodass in den 30er-Jahren des 20. Jahrhunderts über die Hälfte aller Amerikaner rauchte. </p>
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		<title>NRW hebt Rauchverbot während der Karnevalstage auf</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:57:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nichtraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchverbot]]></category>

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		<description><![CDATA[In Nordrhein-Westfalen und insbesondere den Rhein-Metropolen Düsseldorf und Köln herrscht in diesen Tagen absoluter Ausnahmezustand, denn am vergangenen Altweiber-Donnerstag begann wie jedes Jahr der legendäre Straßenkarneval. Bis zum Aschermittwoch haben die Jecken nun Narrenfreiheit und können mehr oder weniger tun und lassen, was sie wollen. Sehr zur Freude der Raucher hat die Landesregierung für diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Nordrhein-Westfalen und insbesondere den Rhein-Metropolen Düsseldorf und Köln herrscht in diesen Tagen absoluter Ausnahmezustand, denn am vergangenen Altweiber-Donnerstag begann wie jedes Jahr der legendäre Straßenkarneval. Bis zum Aschermittwoch haben die Jecken nun Narrenfreiheit und können mehr oder weniger tun und lassen, was sie wollen. Sehr zur Freude der Raucher hat die Landesregierung für diese Zeit das allgemeine Rauchverbot aufgehoben, sodass den tollen Tagen nichts mehr im Wege steht. </p>
<p><span id="more-31"></span></p>
<p>Zu Beginn des Jahres 2008 hatte die nordrhein-westfälische Landesregierung zugunsten des Nichtraucher-Schutzes ein generelles Rauchverbot für Kneipen, Restaurants und andere öffentliche Räume erlassen. Trotz massiver Proteste von Seiten der Raucher und Gastwirte hielt die Landesregierung am Rauchverbot fest, obgleich verschiedene Ausnahmen in das Gesetz integriert wurden. </p>
<p>Da diese Ausnahmen unter anderem auch Brauchtumsfeste, wie zum Beispiel Karneval, beinhalten, gilt das Rauchverbot während der tollen Tage nicht. Narren können also gelassen feiern, ohne auf ihre heißgeliebten Zigaretten verzichten zu müssen. </p>
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		<title>Nikotin-Rückstände – Die unsichtbare Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nichtraucher-Schutz gewinnt innerhalb der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. So wurden in der jüngeren Vergangenheit mehrere Gesetze verabschiedet, die beispielsweise das Rauchen an vielen Orten verbieten. Auf diese Art und Weise werden Nichtraucher mittlerweile effektiv vor dem Passivrauchen, was Raucher auch als Second Hand Smoke bezeichnen, geschützt. 

Nun warnen die Forscher jedoch vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nichtraucher-Schutz gewinnt innerhalb der Europäischen Union immer mehr an Bedeutung. So wurden in der jüngeren Vergangenheit mehrere Gesetze verabschiedet, die beispielsweise das Rauchen an vielen Orten verbieten. Auf diese Art und Weise werden Nichtraucher mittlerweile effektiv vor dem Passivrauchen, was Raucher auch als Second Hand Smoke bezeichnen, geschützt. </p>
<p><span id="more-25"></span></p>
<p>Nun warnen die Forscher jedoch vor dem Third Hand Smoke. Hierbei handelt es sich um Nikotin-Rückstände, die sich in fast allen Gegenständen festsetzen können und selbst nach Monaten als gesundheitsgefährdend einzustufen sind. Möbel und Kleidung aus Raucherhaushalten nehmen tagtäglich Nikotin auf und geben dieses über lange Zeiträume hinweg in Form von gefährlichen Nitrosaminen wieder frei. Unter der Leitung von Hugo Destaillats veröffentlichte das US-amerikanische Lawrence Berkeley National Laboratory nun einen Artikel im renommierten Fachmagazin „Procceedings oft he National Academy of Sciences“, der überzeugende Beweise für die Gefährlichkeit solcher Nikotin-Rückstände anführt. </p>
<p>Nitrosamine setzen sich aber nicht nur in Oberflächen des Mobiliars ab, sondern ebenfalls auf Kleidern und der Haut. So kann das schädliche Nikotin durch das Einatmen von Rauch, über Nahrungsmittel, Hautkontakt und nikotinhaltigem Staub aufgenommen werden. </p>
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		<title>Rauchen – Die Einstiegsdroge für Jugendliche</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>news</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rauchen Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Rauchen wird häufig verharmlost und lediglich als unangenehmes Laster angesehen. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Suchtmittel, das durchaus mit anderen Drogen vergleichbar ist. Der Konsum von Tabak hat zwar keine bewusstseinsverändernden Effekte, wirkt sich aber dennoch äußerst negativ auf die Gesundheit aus und macht zudem innerhalb kürzester Zeit abhängig. 

Insbesondere in jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Rauchen wird häufig verharmlost und lediglich als unangenehmes Laster angesehen. Hierbei handelt es sich jedoch um ein Suchtmittel, das durchaus mit anderen Drogen vergleichbar ist. Der Konsum von Tabak hat zwar keine bewusstseinsverändernden Effekte, wirkt sich aber dennoch äußerst negativ auf die Gesundheit aus und macht zudem innerhalb kürzester Zeit abhängig. </p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<p>Insbesondere in jungen Jahren bildet das Rauchen eine sogenannte Einstiegsdroge, denn in der Vergangenheit haben schon mehrere Studien bewiesen, dass Jugendliche, die regelmäßig zum Glimmstängel greifen, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, auch anderen Süchten zum Opfer zu fallen. Hierfür ist unter anderem die Tatsache verantwortlich, dass sich das Gehirn bei Jugendlichen noch in der Entwicklungsphase befindet und durch den regelmäßigen Zigaretten-Konsum erheblich beeinträchtigt wird. Auf diese Art und Weise entsteht ein enormes Suchtpotential, sodass die Wahrscheinlichkeit einer Alkohol- oder Drogenabhängigkeit bei den Betroffenen deutlich erhöht ist. </p>
<p>Das Rauchen darf also auf keinen Fall unterschätzt, sondern muss als Einstiegsdroge unbedingt ernst genommen werden. Nichtsdestotrotz sollte man jugendliche Raucher keineswegs vorverurteilen, schließlich ist eine Drogen- oder Alkoholsucht infolge von Zigaretten-Konsum nach wie vor eher die Ausnahme. </p>
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